Jedes Jahr ist es für alle Beteiligten ein starkes Erlebnis, in der Adventszeit mit alten und häufig auch kranken Menschen zu singen und zu musizieren.


Das zeigte dieses Jahr schon der erste Auftritt einer Gruppe von 10 Erwachsenen und 14 Kindern in der Exerzitien-Kapelle des Klosters Maria Hilf. Ein ansprechendes Programm aus eingängigen Weihnachtsliedern, begleitet von Pastoralreferent Heribert Scherer und Claudia Fritz, musikalischen Solostücken einzelner Kinder und der Moderation von Vorsitzenden-Team-Mitglied Ulrika Gehring erntete viel Applaus bei den anwesenden Schwestern. Bettlägerige in den Pflegezimmern konnten die Vorstellung über Lautsprecher mitverfolgen.
15. Dezember 2015



Mit einem sehr anrührenden Gottesdienst schloss sich der Reigen der Veranstaltungen zu Ehren des vor 150 Jahren verstorbenen Adolph Kolping.

Nachdem die Träger ihr Banner nach dem feierlichen Einzug grüßend geschwenkt hatten, eröffnete die Band „Kolping Connection“ die Feierstunde mit dem leitmotivischen Song „Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht“ aus dem Musical „Adolph Kolping“. Kolpingpräses Wolf-Dieter Geißler leitete danach über zu einem aktuellen Kirchen-Ereignis, dem Beginn eines „Heiligen Jahrs“. Die zu diesem Zweck zu öffnende, weil zugemauerte „Heilige Pforte“ im vatikanischen Petersdom war vor dem Altar symbolisch nachgebaut und mit den Begriffen „Angst“, „Hass“, „Egoismus“, „Hartherzigkeit“, „Neid“ und „Missgunst“ beklebt. Geißler betonte, dass diesen zerstörerischen Geisteshaltungen nicht mit Gewalt beizukommen sei, sondern mit Liebe, Wertschätzung und Mut. Die sanft beiseitegeschobene Mauer gab daraufhin ein Herz frei, ein deutliches Zeichen für das von Papst Franziskus so benannte „Jubeljahr der Barmherzigkeit“.

13. Dezember 2015



unter diesem Motto stand der Diözesane Kolping-Gedenktag 2015


Alljährlich richtet der Freiburger Diözesanverband einen Gedenktag an Adolph Kolping bei einer der 179 im Erzbistum aktiven Kolpingfamilien mit insgesamt über 14.000 Mitgliedern aus. Zum 150. Todestag des „Gesellenvaters“ und Publizisten am 4. Dezember kamen 90 Teilnehmer von Wiesloch bis Überlingen mit 14 Bannern nach Bühl.
10. Dezember 2015



Besonders erstaunlich an diesem Jubiläum ist, dass sich im Laufe eines halben Jahrhunderts das Interesse am Besuch der beiden gleichmäßig stark geblieben ist. Daran haben auch unzählige TV-Sender und diverse internetfähige Geräte nichts geändert. Immer wieder holen auch Eltern, die in ihrer Kindheit vom Kolping-Nikolaus besucht wurden, ihn wieder für ihre Kinder ins Haus.

03. Dezember 2015



Ausgebildete Krankenschwester ist Schwester Brigitta, und nach dem Ablegen ihrer Ordensgelübde in der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) im Kloster Maria Hilf in Bühl bewarb sie sich um den Einsatz in einer Missionsstation, wie sie dieser Orden in Kamerun unterhält.


Pfarrer Wolf-Dieter Geißler begrüßte die mittlerweile aus gesundheitlichen Gründen für immer nach Deutschland zurückgekehrte Schwester Brigitta schon während der abendlichen Messe vom 24. November in der Ulrika-Nisch-Kapelle. Vor ihrem Vortrag hieß Ilona Schopmans vom Vorsitzenden-Team der Bühler Kolpingsfamilie, die diese Veranstaltung organisiert hatte, sie herzlich willkommen.
25. November 2015

Die Ulrika-Nisch-Kapelle empfahl sich erneut als optimaler Treffpunkt für die Versammlung aller Mitglieder der Kolpingsfamilie Bühl, im Verlauf derer die Aktivitäten der damit abgeschlossenen Berichtsperiode beleuchtet und die Verdienste einzelner besonders Aktiver gewürdigt werden. 40 Teilnehmer waren gekommen.
27. Oktober 2015



Es sah nach einem trüben Tag aus, als die sechs Mitglieder aus der Seniorengruppe der Bühler Kolpingsfamilie zu ihrer Zugfahrt ins malerische Obere Donautal aufbrachen. Doch es war erst 9.37 Uhr, als die Reise begann.

20. Oktober 2015



Ein Parcoursläufer, der alle sich ihm in den Weg stellenden Hindernisse überwindet, hatte in einem Video des Kolpingwerks zur Teilnahme am diesjährigen Kolpingtag in Köln aufgerufen. Er verkörperte das Motto „Mut tut gut“, unter dem der vor 150 Jahren verstorbene, fortschrittlich denkende und unkonventionell sozial agierende Handwerker, Lehrer und Priester Adolph Kolping gefeiert werden sollte. Dabei stand vor allem die noch immer nachvollziehbare Gültigkeit seiner Ideen und Aktionen im Vordergrund. Sie bilden die Grundlage, um mit den drängenden Problemen unserer Tage lösungsorientiert umzugehen.
24. September 2015

Im Zeichen sengender Sonne und extremer Temperaturen stand der diesjährige Gedenktag an die Kirchenpatrone Petrus und Paulus. Gewohnt anregend und aufbauend feierte Pfarrer Wolf-Dieter Geißler den Festgottesdienst mit einer großen und erwartungsfrohen Gemeinde sowie zahlreichen Messdienern. Den die festlich-beschwingte Stimmung perfekt unterstreichenden musikalischen Ton gaben Kirchenchor und Chor InTakt an, die sich unter Leitung von Monika Schmidt für diesen Festtag zusammengeschlossen hatten.

11. Juli 2015



Die schon kräftige Frühlingssonne hatte die Luft angenehm erwärmt, als die 25 Mitglieder der Kolpingsfamilie Freiburg Zentral gegen 14.30 Uhr in Bühl eintrafen. Zwei Ziele hatten sie: Adolph Kolping auf dem gleichnamigen Bühler Pilgerweg zu gedenken und die Grablege von Alban Stolz in der Friedhofskapelle besuchen. Dieser hatte ihre Kolpingsfamilie 1852 gegründet.

10. März 2015



Der große dekorierte Festsaal des Hauses Alban Stolz schaffte es gerade noch, den ca. 350 Besuchern seiner Traditionsveranstaltung vom Fasenachts-Dienstag genügend Bewegungsspielraum zu bieten. Der war auch nötig, weil vor allem die etwa 80 % Kinder unter sechs Jahren vom ersten musikalischen Begleitton an beim Einzug der Spielleiterinnen
Jasmin Bender, Ute Grabinger, Andrea Groll, Anja Krauß, Kerstin Rothhaupt, Ilona Schopmans sowie Harald Maurath als Conferencier begeistert mitgingen.
18. Februar 2015



Entsprechend der närrischen Zeit um 19.33 Uhr begann die diesjährige Pfarrfasnacht im stilecht geschmückten großen Saal des Hauses Alban Stolz. Das Moderatorenpaar Dietmar Krauß und Annette Mechler-Maier gaben sich dieses Mal altrömisch gekleidet als Cäsar und Kleopatra. Mit vielen eigenen verschmitzten Kommentaren führten sie schwungvoll durchs Programm.


12. Februar 2015



Auch in diesem Jahr hat das Wetter „Rücksicht genommen“ auf die fleißigen Akteure der Kolpingsfamilie: Während ihrer intensiven Aktion zwischen halb neun Uhr und zwei Uhr nachmittags herrschte Trockenheit und nahezu Windstille bei einer fast angenehmen „Arbeitstemperatur“ von über Null Grad. Erst danach begann das von den Metereologen schon für den Vormittag angekündigte nasskalte Schmuddelwetter.

01. Februar 2015