Adventssingen von Kolpingmitgliedern zwischen 6. und 20.12.

Wie jedes Jahr im Dezember bringen Mitglieder der Kolpingfamilie Bühl mit Gesang und Musikinstrumenten vorweihnachtliche Stimmung in die Altenwohnheime der Kernstadt. Dabei werden sie von Kommunion-, Kindergarten-Kindern und erwachsenen Mitgliedern der Pfarrgemeinde unterstützt.
14. Dezember 2013


Feiern zu Ehren von Adolph Kolping am 7. und 8. Dezember

 

„Ein Projekt mit Zukunft“ betitelte das Kolpingwerk Köln das aktuelle Jubiläumsjahr. Doch was macht die unverbrauchte Frische von Adolph Kolpings Ideen und Vorgehensweisen aus?

09. Dezember 2013


Trotz roter Zipfelmütze mit weißem Bommel für Jedermann und den Werbe-Weihnachtsmännern allerorten, mal mit, mal ohne Rudi, dem rotnasigen Rentier, war auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit der „echte“ Heilige Nikolaus mit seinem Begleiter, dem Knecht Ruprecht, stark gefragt. Immerhin waren allein 42 Auftritte im häuslichen Kreis zu bewältigen, bei denen insgesamt 80 Familien mit ihren Kindern zugegen waren.

09. Dezember 2013



Besichtigung der Religionsausstellung
im Stadtmuseum Bühl vom 18.11.

 

Mit der „Religionsausstellung“ fand in diesem Jahr das Themen-Repertoire des Bühler Stadtmuseums (Seitenansicht siehe obiges Foto) einen Höhepunkt und seine glanzvolle Abrundung. Die Kellerräume bilden mit ihren Naturstein-Wänden und der ausgeklügelten Beleuchtung den stimmigen Rahmen für die vielfältigen Ausstellungsstücke. Egon Schempp konzentrierte sich bei seiner Führung für die 14 Teilnehmer aus unterschiedlichen Altersstufen anhand ausgewählter Exponate auf Gebäude, Örtlichkeiten, Kultgegenstände und Kunstwerke der drei Religionsgemeinschaften im historischen Bühl: katholisch, evangelisch, jüdisch.

 

01. Dezember 2013




im Alban-Stolz-Haus vom 16.11.

 

„Es war einmal…“ – so fangen die traditionellen Märchenerzähler(innen) an. Nicht so Dorothea Urban: Sie bereitete ihre Zuhörer erst einmal optisch auf das Kommende vor, indem sie ein „Bodenbild“ vorbereitet hatte mit Gegenständen, die Bezug auf den Inhalt der zu vermittelnden Märchen nahmen. Auch der Raum selbst war mit Tüchern und Kerzen stimmungsvoll dekoriert.

22. November 2013




Landesfamilientag 2013 im Europa-Park Rust (22. September)


Die bis zu 20.000 Besucher an einem „normalen“ Sonntag (Angabe der Parkverwaltung) konnten dieses Mal zusätzlich von der Botschaft eines vor 200 Jahren geborenen Mannes erfahren, die noch mindestens genau so hell strahlt wie die vielen orangefarbenen T-Shirts und Luftballons, denen sie im ganzen Park begegneten. Über 1.000 Teilnehmer aus der Diözese waren nach Rust gekommen, um einen typischen Kolping-Familien-Sonntag miteinander zu feiern. Die allermeisten waren gekleidet in einem der seit Jahren in unterschiedlichen Ausführungen und mit in jedem Jahr neu generierten Motiven versehenen T-Shirts in der Farbpalette Weiß-Schwarz-Orange, wobei letzteres sicher den nicht nur auffallendsten sondern auch fröhlichsten Akzent setzte. Dieser farbliche Eindruck wurde noch durch die zahlreichen, von der Kolpingjugend vorbereiteten Luftballons in leuchtendem Orange und mit Kolping-Motiv versehen unterstrichen.

24. September 2013



Erbischof Robert Zollitsch weiht Kolpingweg ein (4. August)

 

Zu einer ungewöhnlichen Zeit, um 15.00 Uhr, begann am Sonntag ein denkwürdiger Festakt: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, war nach Bühl gekommen, um mit der Bühler Kolpingfamilie, dem Diözesanpräses, Stadtpfarrer Wolf-Dieter Geißler, und führenden Mitgliedern des nationalen Kolpingverbands aus Köln einen Gottesdienst im Rahmen der Feiern zum 200. Geburtstag Adolph Kolpings zu feiern und den Kolpingweg einzuweihen. Dazu war die ganze Pfarrgemeinde eingeladen.

11. August 2013



Ereignisreicher Hauptgottesdienst vom 21. Juli

 

Passend zum Beginn der Sommerferien am 25. Juli stand dieser Sonntag vor allem im Zeichen der Kinder und Jugendlichen. Beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche zog das neue Jugendbanner, getragen von Stefan Schemel, das im Laufe des Gottesdienstes geweiht werden sollte, viele Augen auf sich. Dieser Einzug bot auch deshalb ein beeindruckendes Bild, weil 23 neue Ministranten mit ihren Ausbildern, den Oberministranten Julia Gehring und Dominik Stumpp, erstmals dabei waren und außerdem von vielen aus der „Stamm-Mannschaft“ dabei unterstützt wurden.

24. Juli 2013



Besichtigung des historischen Bergwerks "Silbergründle" und Besuch auf dem Ferienhof "Fischer" vom 14. Juli


18 Erwachsene und 2 Kinder trafen sich am Haus Alban Stolz, um einen gemeinsamen Sonntagnachmittag zu verbringen. Das erste Ziel war das historische Bergwerk Silbergündle bei Seebach, das erst 1978 auf Basis alter Erzählungen und Flurnamen wiedergefunden und seitdem in unzähligen Freiwilligen-Stunden für Besucher zugänglich gemacht wurde. Es handelt sich dabei um ein größeres Stollen-System, in dem vor allem im Mittelalter und danach bis vor etwa 200 Jahren Silber und Bleiglanz (auch Galenit genannt, ein blei- und silberhaltiges Erz) gewonnen wurden.

17. Juli 2013



Um 9.30 bestiegen die sechs Mitglieder der Senioren-Gruppe die S-Bahn zur ersten Etappe nach Rastatt. Die beginnende Ferienzeit und die zu erwartenden und für manchen strapaziösen Sommertemperaturen hatten die Gruppe so klein gehalten. Die erwartete dann ein beschaulicher und gleichzeitig reizvoller Tag. 

08. Juli 2013



Ganz im Zeichen der Liebe stand der Festgottesdienst zu Ehren der Kirchenpatrone Petrus und Paulus. Pfarrer Wolf-Dieter Geißler griff das Jesus-Wort „Bleibet in meiner Liebe“ auch in seiner Predigt auf: Als „Marsbewohner“, kam er im Auftrag seines Volkes auf der Suche nach Planeten mit sterbender Bevölkerung, um deren Land zu besetzen und zu besiedeln. Die Erde wird seit der Geburt eines „Friedensfürsten“ vor über 2.000 Jahren unter diesem Gesichtspunkt beobachtet. Nun muss dieser außerirdische Besucher feststellen, dass jener Liebesauftrag des Messias trotz zahlloser Kriege und abscheulicher Verbrechen immer wieder durch Einzelne beispielhaft ausgeführt und von Vielen nachvollzogen wird, so dass die Erde und ihre Bevölkerung tatsächlich noch existieren. Auch Adolph Kolping, dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, hat in nachahmenswerter Weise Jesu Wort umgesetzt.

08. Juli 2013



Besuch in der Illenau, Achern, vom 13.05.


Die „Heil- und Pflegeanstalt Illenau“ wurde 1842 auf Initiative des badischen Arztes Christian Friedrich Wilhelm Roller gebaut. Er hatte seine Forschungen und Untersuchungen in ganz Europa in seinem 1832 erschienenen Buch „Die Irrenanstalt in all ihren Beziehungen“ zusammengefasst. Dieser Begriff war im damaligen Sprachgebrauch absolut üblich, und als „irre“ wurde damals jeder mit einer diagnostizierten „Geisteskrankheit“ bezeichnet. Die Psychiatrie als umfangreiches Lehrgebäude und mit einer äußerst differenzierten Methodenvielfalt war noch gar nicht existent oder steckte höchstens in ihren Babyschuhen: So wurde beispielsweise Sigmund Freud erst 14 Jahre später geboren, und einer der Wegbereiter der Neurologie, Jean-Martin Charcot, eröffnete erst 1882 seine spezialisierte Abteilung im Pariser Hôpital de la Salpêtrière.

17. Mai 2013



Maiwanderung vom 01.05.

 

Zu manchen Zeiten ist der Wetterbericht spannend wie ein Krimi – besonders dann, wenn man/frau eine „Outdoor-Aktion“ ohne regensichere Rückzugsmöglichkeit in der freien Natur plant. Und kurz vor dem traditionell mit einer Wanderung zu krönenden Mai-Feiertag war es wieder so weit: Die Wetterberichte aus unterschiedlichen Quellen waren nicht nur uneinheitlich, sie klangen auch eher nach Wunschdenken als verlässlichen  Prognosen.

04. Mai 2013



Führung im Festspielhaus Baden-Baden vom 21.04.

 

Mit 2.500 Plätzen ist das vor 15 Jahren eröffnete Festspielhaus in Baden-Baden das größte seiner Art in Deutschland. Außerdem ist dieser Kulturtempel in seiner eigenwilligen Architektur mittlerweile Europas erster privat finanzierter Opern- und Konzertbetrieb mit einer durchschnittlichen Auslastung von etwa 85 % an 100 Spieltagen pro Jahr. Der architektonisch voll integrierte ehemalige Baden-Badener Stadtbahnhof beherbergt den Haupteingang nebst Kassenhalle sowie das Festspielhaus-Restaurant Aida.

27. April 2013



Gemeinsames Palmen binden am 23. März


Zum zehnten Mal lernten dieses Jahr die Besucher im Haus Alban Stolz, wie aus Thuja und Buchs kleine Sträuße oder richtige „Palmen“ am Stecken entstehen. Birgit Kaupa und Conny Zink vermittelten fachkundig das Wissen um die Gestaltung dieser grünen Sinnbilder zur Erinnerung an den vom Volk gefeierten Einzug Jesu in Jerusalem. Wie schon häufiger, waren es vor allem die Kommunionkinder mit ihren Eltern, die dieses Angebot nutzten.

In bester Stimmung brachten viele fleißige Hände mit geschmeidigem Draht das lebendige Basismaterial in die richtige Form. Etwa 20 Wunschkreationen entstanden so aus dem von der Kolpingsfamilie gestifteten Immergrün, meist geschmückt mit ebenfalls selbstgefertigten Kreuzen in Kolping-Orange. Sie leuchteten während des Gottesdiensts am Palmsonntag aus dem Meer der floristischen Symbole auch erkennbar heraus.
26. März 2013



Besichtigungsreise der Seniorengruppe vom 16. März


14 Teilnehmer starteten um 14.00 Uhr mit dem Pfarreibus und einem privaten PKW ins 67 km entfernte Ettenheim südlich von Lahr. Im Zentrum der knapp 6.000 Einwohner zählenden Kernstadt stärkten sich die Reisenden vor dem sakralen Kunstgenuss in einem hübschen Café traditionellen Stils.


Das von Johann Pfunner 1778 in 25 Wochen geschaffene barocke Kunstwerk „Heiliges Grab“ mit den Abmessungen 6 x 7 x 9 Meter verdeutlicht in Einzelszenen die Passion Christi. Ausgeführt ist es in der für das Barock typischen gemalten Scheinarchitektur mit sehr plastisch wirkenden Triumphpforten, Torbögen und Erkern. Diese aufwändig gestaltete Bilderfolge sollte den damals noch vielfach nicht des Lesens mächtigen Gläubigen den Leidensweg Jesu nachvollziehbar vor Augen führen, sie in ihrer Frömmigkeit bestärken und ihren Glauben an die Erlösung festigen.

22. März 2013



Mitwirkung beim Aktionsstand „Ich bleib drin“ vom 16. März

An dem großen Stand in den Stadtfarben Blau-Gelb vor dem Rathaus kam buchstäblich kein Marktbesucher vorbei: Es war die ansteckend gute Stimmung, die jeden innehalten ließ, um zu schauen, sich zu orientieren und immer wieder auch das Gespräch zu suchen. Über die so zahlreich stattgefundenen Begegnungen freute sich vor allem „Ich-bleib-drin“-Initiator Pfarrer Wolf-Dieter Geißler, gleichzeitig Präses der Kolpingsfamilie. Diese Wochenmarkt-Aktion zur Unterstützung seiner Initiative war ihm vom Pfarrgemeinderat zu Beginn des Jahres geschenkt worden. Er selbst ergänzte das Präsentationsspektrum um Kuchenverkauf und Kolping-Band.

20. März 2013



Insbesondere der Perukreis setzt das Eine-Welt-Engagement um, das auch ein Thema der Kolpingsfamilie ist. Wohl aus diesem Grund sind auch einige Kolpingmitglieder in diesem Arbeitskreis tätig. 

Besonders augenfällig wurde dies am alljährlich im März stattfindenden, fast schon traditionellen Peru-Sonntag, wenn Mitglieder der Kolpingsfamilie für die kleinen Besucher im Haus Alban Stolz die  traditionelle Mal- und Spielecke aufbauen. Für die Eltern bedeutet diese Einrichtung eine willkommene Entlastung, für die Kinder eine gerne angenommene Abwechslung. 

Außerdem unterstützten weitere Kolpingsmitglieder die gastronomischen Abläufe vor und hinter den Kulissen in effektiver Teamarbeit mit anderen Helfern aus der Pfarrgemeinde. Mit ihrer Kooperationsfähigkeit trug die Kolpingsfamilie damit spürbar zum Gelingen des auch in diesem Jahr gut besuchten Peru-Sonntags bei.
05. März 2013