Aktuelles
Themen:
- Kolping Baden-Württemberg und Nabu auf der Landesgartenschau
- Kooperationsvertrag der Landesverbände NABU und Kolping auf der Landesgartenschau am 11.07.2010
- Erste Sauerkirschernte auf unserer Streuobstwiese am 8.07.2010, Bilder von U. Gehring, E. Schempp
- Pfarrfest am 4.07.2010 mit kraftvollem Kolpingeinsatz, Bilder von U. Gehring
- Kolpingsfamilie Bühl war beim Diözesantag 2010 in Freiburg – Bilder von U. Gehring
- Dr. Andre Baumann war am 23.06.2010 auf „unserer“ Streuobstwiese - Bilder von G. Herold und U. Gehring
- Kanuausflug ins Taubergießen am 29.05.2010 - Photos von M. Hörth und U. Gehring
- Urlaubsgruß von Pfarrer Geißler aus Vietnam - 18.04.2010
- Streuobstwiese zur Erhaltung der Natur
- Palmen binden am 27.03.2010
- Kinder- und Familienfastnacht am 16.02.2010
- Kolpingsfamilie bringt am "Schmutzigen Donnerstag" Fastnachtsstimmung ins Veronikaheim
- Mitwirkung der Kolpingsfamilie bei der Pfarreifastnacht am 29.01.10
Ein Video kann abgerufen werden unter:
http://video.regio-tv.de/video_id_=28754
Viel Freude beim Anschauen!
Am Sonntag, den 11. Juli, lud der Kolping-Landesverband Baden-Württemberg zum
Landesfamilientag auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen ein. Mit dem
feierlichen Einzug von ca. 30 Bannern und Weihbischof Dr. Paul Wehrle, Freiburg, mit seinen Konzelebranten Diözesanpräses Wolf-Dieter Geißler, Freiburg und Christoph Maria Schmitz, Stuttgart in das mit 1000 Gläubigen gut gefüllte Zelt begann um 10.15 Uhr der Gottesdienst.
Zu Beginn wurde durch Weihbischof Wehrle das neue Banner des Landesverbandes geweiht.
..nicht der Stoff des Banners soll geweiht werden, sondern die Menschen, die unter dem
Banner stehen und diesem nachfolgen … erklärte der Bischof. Die Schöpfungsgeschichte wurde als Lesung vorgetragen. Über diesen Text und der Schlagzeile „Die Schöpfung bewahren“ hielt Weihbischof Wehrle eine mitreißende Predigt. In dieser ging er auch auf
die beschlossene Zusammenarbeit des NABU Baden-Württemberg und des Kolping-Landesverbandes Baden-Württemberg ein. Die Eucharistiefeier wurde musikalisch von der
Band „Domino“ aus Villingen umrahmt.
Nach dem Schlusssegen wurde auf dem Altar die
Kooperation zwischen den Verbänden NABU und Kolping durch die Landesvorsitzenden Dr. Andre Baumann für den NABU und Andreas Hoffmann und Präses Wolf-Dieter Geißler für Kolping unter einem Blitzlichtgewitter der anwesenden Fotografen unterzeichnet.
Der
Vorsitzende der NABU-Gruppe Bühl – Achern, Thomas Hörnle, brachte zwei Zwetschgen-
Kuchen und einige Körbchen Zwetschgen als erste Ernte der Streuobstwiese in Bühl auf
die Bühne, als Zeichen des Pilotprojektes NABU und Kolping in Bühl. Die Kuchen und die Früchten wurden von den Gästen und Ehrengäste sofort verzehrt.
Mit dem Lied „Wir
sind Kolping“ zogen die Banner und der Weihbischof wieder feierlich aus. Die Besucher
verteilten sich dann auf dem Gartenschaugelände, viele ließen sich bei den Ständen über
die beiden Verbände informieren. Der NABU Baden-Württemberg hat 250 Mitglieder- gruppen mit knapp 70.000 Mitgliedern, Kolping hat 300 örtliche Kolpingsfamilien mit ca.
30.000 Mitgliedern.
Egon Schempp


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Endlich war es soweit, Thomas Hörnle der NABU-Vorsitzende und Obstwiesen-Experte gab grünes Licht für die Sauerkirschenernte. Schnell waren Erntehelfer bei NABU und Kolping zwischen 12 und 68 Jahren gefunden, die voller Freude die leuchtend roten Kirschen ernteten. Die Ernte wurde verteilt und wieder konnten viele dabei sein beim Kirschen entsteinen, Marmelade kochen, sterilisieren und einfrieren. So haben wir einen Teil des Sommers schon mal „haltbar gemacht“ und können im Winter, wenn die Sauerkirschmarmelade auf dem Tisch steht an die warmen Tage auf unserer Streuobstwiese denken.
Die Süßkirschen und die ersten Zwetschgen wollen Thomas Hörnle und Egon Schempp am Sonntag mitnehmen zur Landesgartenschau, wo der Kooperationsvertrag zur „Erhaltung der Schöpfung“ zwischen Nabu und Kolping Baden-Württemberg vorgestellt wird.


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Einen wunderbaren, begeisternden Pfarrfestgottesdienst erlebten die Gläubigen von St. Peter und Paul in Bühl. Pfarrer Geißler und Padre Mario von der Partnergemeinde in Lima, zogen mit einer großen Ministrantenschar ein. Vor der Orgel hatten sich der Kirchenchor mit Mirna und der Chor InTakt zu einem gemeinsamen stimmgewaltigen Chor zusammen getan, begleitet von Herr Trenkle an der Orgel oder Roman Kühn am Klavier. Die kleine Band und die Schola begleiteten schwungvoll die Lieder aus dem neuen Liederbuch und Padre Mario und Mirna überraschten die Gemeinde mit einem spanischen Lied. „Simon“ kam als Festprediger. Ihn wollte man erst nicht in die Kirche lassen, weil er in Bühl doch mehr als Petrus der Fels bekannt ist. Er erklärte wie wichtig es ist, dass wir wie ein Fels in unserer Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen stehen.
Anschließend im Haus Alban Stolz waren alle zum Mittagessen eingeladen. Viele Kinder waren beim Schulklassenwettkampf der 3. und 4. Klassen der Bühler Schulen. Außerdem gab es einen „Eine Welt Stand“ , Kasperletheater und einen Filmbeitrag von Padre Mario aus Lima.
Die Kolpingsfamilie bot Bratwürste und Pommes an und im Garten ein reichhaltiges Spielprogramm für Kinder wie Dosen werfen, Barfuß-Pfad, Mal-, Bastel- und Knettisch, große Aquaplay, .Nagelbock, Löwen füttern, Fußballerkegeln und anderes. Es waren 25 Kolpinger im Einsatz – herzlichen Dank!


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Mit einem Bus ging es um 8.00 Uhr Richtung Freiburg. Neben anderen Mitgliedern aus unserer Pfarrei, waren auch 8 Kolpingsmitglieder vertreten, da der Erzbischof dieses Jahr besonders die Verbände eingeladen hatte. Mit dem Pontifikalamt mit Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und vielen schwungvollen Liedern begann der Tag. Egon war mit unserem Kolping-Banner „vorne“ mit dabei. Nach diesem begeisternden Gottesdienst gab es Gelegenheit sich rund um das Münster über die verschiedenen Verbände zu informieren und bei deren Angeboten mit zu machen. Mehr Infos darüber unter www.erzbistum-freiburg.de – „Diözesantag 2010“. Wir hielten uns gerne beim Kolpingstand auf, wo die Kolpingjugend mit „Rennen für die EineWelt“ für gute Stimmung und Unterstützung der Erdbebenopfer in Chile sorgte.
Am Nachmittag waren „unser“ Egon (als Vertreter der Vinzenz-Konferenzen) und Ulrika (als Vertreterin des Kolpingverbandes) auf der Bühne vor dem Münster bei dem „Buchstabenrätsel“ dabei.
Ganz erfüllt fuhren wir wieder gemeinsam nach Bühl und waren rechtzeitig zum Anpfiff des Fußballspiels zu Hause. Anbei ein paar Impressionen im Bild festgehalten:


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Am 22.06.2010 wurde der Kooperationsvertrag von den Vorsitzenden der beiden Landesverbänden unterschrieben: Die Kolpingsfamlien und der Naturschutzbund gehen unter dem Motto „Schöpfung bewahren“ gemeinsame Wege: Beide Verbände wollen enger zusammen arbeiten, sich regelmäßig treffen, an konkreten Projekten arbeiten, um Naturoasen zu schaffen. . Dazu ist es von Vorteil, dass bei beiden Verbänden eine ähnliche Struktur vorhanden ist und ungefähr 300 Ortsgruppen bestehen, die zusammen arbeiten können, unterstützt von ihren Verbänden.
Dieser Vertrag wird durch „unserer“ Bühler Streuobstwiese beim Friedhof in Altschweier, die nahe am Erlebnisbereich der Menschen liegt und somit auch andere von der Idee „Erhaltung der Schöpfung“ (Kolping) und „Erhaltung der Vielfalt der Natur“ (NABU) begeistern kann, schon mit Leben gefüllt.
Der Vorsitzende des NABU-Landesverbandes Baden-Württemberg, Dr. Andre Baumann und der Landespräses des Kolping-Landesverbandes Baden-Württemberg , Pfarrer Wolf-Dieter Geißler, sowie die Vorsitzenden der Kolping- und NABU-Ortsgruppen von Bühl probierten heute auf der gemeinsamen Obstwiese schon die ersten süßen Früchtchen des gestern in Stuttgart geschlossenen Kooperationvertrages zwischen den beiden Landesverbänden.
Beim Treffen auf der Streuobstwiese erläuterte Thomas Hörnle, dass noch einige Arbeiten anstehen, bis aus der jetzigen Obstwiese mit circa 30 Obstbäumen (vor allem Zwetschgenbäumen) eine Streuobstwiese entstehen kann. Vielfältige gemeinsame Aktivitäten sind für die zukünftige Kooperation geplant, wie z. B. naturkundliche Exkursionen, gemeinsames Arbeiten in der Natur, Aufhängen von Nistkästen, Ernten, Verarbeiten von Früchten und vieles mehr. Selbst einem „geistreichen“ Zwetschgenwasser als NABU-Kolping-Brand stünde nichts mehr im Wege.
So war auf der Bühler Streuobstwiese die Freude bei den Verantwortlichen groß, dass im Jahr 2010, das auch „Das Jahr der biologischen Vielfalt“ ist, ein Projekt gestartet wurde, bei dem schon die ersten süßen Früchte geerntet werden können. Offiziell vorgestellt wird dieses ungewöhnliche Projekt zweier so verschiedener Organisationen wie dem Naturschutzbund und dem katholischen Sozialverband, am 11. Juli in Villingen-Schwenningen auf der Landesgartenschau.


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Am Samstagmorgen trafen sich 9 Familien zur Kolping Kanutour. Ziel unserer diesjährigen Paddeltour war die einzigartige und urtümliche Auenlandschaft des Taubergießens. Auf der Fahrt zum Einsetzpunkt an der Zuckerbrücke in Rust verzogen sich die letzten dunklen Wolken. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen stärkten wir uns mit dem schon traditionellen leckeren und ausgiebigen Frühstück.
Es hat schon etwas Tropisches…", "Taubergießen, erlebte Wildnis... ", "Urwald um die Ecke… "; so oder ähnlich fabulieren Verfasser, Schreiber von Berichten über den Besuch des Taubergießens und schwärmen vom "Oberrheinischen Dschungel". Der Name Taubergießen leitet sich aus einer alten Bezeichnung der Fischer für "taube Gießen" ab. Taub steht für nährstoff- und fischarm, Giesen für klares und sauberes Quellwasser.
Das Naturschutzgebiet "Taubergießen" ist eines der letzten Paradiese in Deutschland. Zahlreiche vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen haben hier ihre Heimat. Seine Lage im Oberrheingraben ist mit Ursache für die hier einzigartige Fauna und Flora. Für Kanuten ist die Befahrung auf einer wunderschönen Route erlaubt, die auch von vielen Stocherkähnen befahren wird.
Nach dem Einsteigen in die Kanus mussten sich die Paddler untereinander noch abstimmen, da auch dieses mal wieder einige "Paddelneulinge" mit dabei waren. Schon nach wenigen Metern und einigen Notbremsungen in die vom Ufer hinein hängenden Hecken, schafften es die Bootsbesatzungen mit gezielten Paddelschlägen meist den Bäumen und Sträuchern auszuweichen oder den Stocherkähnen Platz zu machen.
Leider war das Wasser der "blinden Elz" durch die vielen Niederschläge in den letzten Tagen mit Schwebstoffen eingetrübt. Doch im Verlauf der Paddelstrecke wurde das Wasser zunehmend durch die Filterwirkung der Wasserpflanzen und der zufliesenden Grundwasserquellen klarer. An einer schönen Anlegestelle mit herrlicher Blumenwiese hielten wir für einen Rast an, um uns für die weitere Strecke zu stärken. Die Kinder ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen und sprangen für ein erfrischendes Bad von den Kanus ins Wasser.
Nach einer guten Stunde Rast ging die Fahrt weiter. Bald danach vereinigte sich die "Alte Elz" mit der "blinden Elz" und floss durch eine wilde, mit Auenweiden verwachsene Landschaft. An einer Engstelle übersah eine Bootsbesatzung einen dicken Weidenast, so dass sie anschließend schwimmend neben dem Kanu an eine seichte Stelle trieben, um ihre sieben Sachen einzusammeln und wieder einzusteigen und frohen Mutes die Fahrt fortzusetzen.
Bald danach wurde das Wasser der Elz breiter und ruhiger. Von weitem hörte man schon das Rauschen der Altrheinstaffel bei Wittenweier. Nach einer kurzen Rast an der Umtragestelle setzten wir die Kanus im Unterwasser des Wehres ein. Das Kanu mit der jüngsten Bootsbesatzung lies es sich nicht nehmen, gekonnt an die herabströmenden Wasser der Staffel heranzufahren und mit einer perfekten Kehrwasserwende die Fahrt zum Ausstiegspunkt fortzusetzen.
Am Ziel in Nonnenweier kamen alle 28 Teilnehmer nach 12 gemütlichen Paddelkilometern wohlbehalten an. Voll schöner Eindrücke ließen wir den herrlichen und unvergesslichen Tag bei leckeren Salaten, Würstchen und Quich Lorraine im Haus Alban Stolz ausklingen.


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Liebe Kolpingfreunde,
heute habe ich in Vietnam eine sehr große Überraschung erlebt. Da ich in Vietnam 4 Stunden Aufenthalt hatte, wollte ich mir doch wenigstens das dortige Kolpinghaus anschauen und vielleicht noch irgendwen treffen von Kolping-Vietnam. Präses Henrich und Rainer haben mir sehr geholfen (Vielen Dank!!!!!) Kontakt aufzunehmen und so konnte ich mit Andrew, dem dortigen Sekretär ausmachen wann und wo wir uns in der Stadt treffen könnten. Das hat dann gut geklappt und er fuhr mit mir zum Kolpinghaus etwas außerhalb vom Stadtzentrum. Als wir dann aber dort ankamen, warteten ca 60 Kolpingschwestern und Brüder, um mir einen völlig unerwarteten und unbeschreiblich herzlichen Empfang zu bereiten. Sie sangen und erzählten und fragten und antworteten - wir feierten ein tolles Fest miteinander, es war unglaublich. Sie waren aus verschiedenen Diözesen zum Teil 120 km hergefahren, um den Freiburger Diözesanpräses zu treffen. Eines der schönsten Erlebnisse, die mir in meiner persönlichen Kolpinggeschichte geschenkt wurden.
Soviel für heute, bis bald in Europa, es grüß euch alle
euer Pfarrer Wolf-Dieter Geißler

Bei unserem letzten Kolping-Familienstammtisch erzählte unser Präses, Wolf-Dieter Geißler, dass der Kolping-Landesverband und der Kolping-Diözesanverband beschlossen haben, „die Bewahrung der Schöpfung“, was ja ein Teil des Kolping-Profils ist, mehr ins Auge zu fassen und einen Kooperationsvertrag mit dem Nabu-Verband Baden-Württemberg zu schließen, der die gegenseitige Unterstützung zum Ziel hat. Auf die Frage, wie könnte eine eventuelle Umsetzung bei uns in Bühl aussehen, gab es bald kompetente Antwort, denn Thomas Hörnle, der Ehemann unseres Kolpingmitgliedes Juliane ist erster Vorsitzender der Nabu-Gruppe Bühl-Achern. Geeignete Flächen zum Anlegen/Pflegen einer Streuobstwiese dürfte kein Problem sein und für Interessierte könnte er einen „Sensenkurs“ anbieten, damit das Gras fachmännisch geschnitten werden kann. Mit eventueller Unterstützung unserer Jugendgruppen, unserer Kindergärten und Schulen bei der Pflege, Verwertung und vielleicht Vermarktung können wir den Gedanken von Kolping und des Naturschutzes zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bringen. Zudem ist das Projekt für die ganze Kolpingsfamilie interessant, da sich Jung und Alt begegnen, unterstützen und besser kennen lernen können. Der Funke der Begeisterung war übergesprungen und innerhalb einer Woche haben wir in der Familie Hörnle schon die Verantwortlichen für dieses Projekt gefunden und es meldeten sich auch Helfer und Interessierte aus unserer Gruppe zur Pflege des Grundstücks, Kuchen- Vesperspenden für die Helfer und auch einen Getränkesponsor für die Aktionen.
....Heute stand ich mit Thomas Hörnle schon auf „unserer“ Streuobstwiese mit vielen Zwetschgen- und einigen Kirschenbäumen, über uns sahen wir Turmfalken und Eichelhäher fliegen und wir überlegten, welche zusätzlichen „alten Obstsorten“ wir hier pflanzen können, wann welche Arbeiten anstehen und träumten schon von dem Zwetschgenkuchen, den wir (Nabu und Kolping) hier in freier Natur essen während wir über Gott, die Welt und die Natur reden werden.
Ulrika Gehring


Am Palmsamstag lud die Kolpingsfamilie ein zum gemeinsamen Palmen binden. Unter Leitung von Conny Zink und ihrem Team durften Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern ihre eigenen Palmen binden. Die Materialen stellte die Kolpingsfamilie bereit und so entstanden über 50 kunstvolle Palmstecken und Palmsträuße.
Nach getaner Arbeit gab's noch eine kleine Stärkung für groß und klein.
Die Kinder freuen sich schon, mit ihren Palmen am Palmsonntag den Gottesdienst und den Glaubensspielkreis zu besuchen.


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Schon traditionell lud die Pfarrgemeinde unter Mithilfe der Kolpingsfamilie Bühl ein ins Haus Alban Stolz zur Kinder- und Familienfastnacht, bei der Kinder, Eltern und Großeltern am Fastnachtsdienstag auf ihre Kosten kamen. Zu den Klängen der Jugendabteilung der Stadtkapelle gab es einen Einmarsch der Spielhelferinnen mit ihrem Moderator Martin Müller. Für Speis und Trank sorgte die Kolpingsfamilie mit Brezeln, selbst gebackenen Kuchen und Getränken. Nach einer großen Polonaise durch den ganzen Saal wurde die Schätzfrage bekannt gegeben: "Wie lange ist wohl die zusammengeklebte Luftschlange in dem auf dem Tisch stehenden Glas?" Peter Schwarz beaufsichtigte anschließend die Abgabe der Stimmzettel und wertete diese aus. Bei den Spielen gab es großen Andrang: Sackhüpfen, Mohrenkopfessen, Bobby-Car-Wettrennen mit Mickeymaus im Anhänger und Mumieneinwickeln machte den Kindern großen Spaß. Angefeuert von Eltern, Kindern und Betreuer sorgten sie für Spaß und Spannung beim jungen Publikum..
Der von den Narhalla-Kids dargebotene Showtanz begeisterte alle Zuschauer: Ihre steinzeitlichen Beuteknochen schwangen die "Feuersteins" temperamentvoll und charmant und so galt anschließend die Beifallsrakete den Narahalle-Kids und ihren Trainerinnen Stefanie Häringer und Bianca Meier.
Dazwischen tanzte der ganze Saal begeistert zu den Liedern "Das rote Pferd..", "Cowboy und Indianer", "Ententanz" und anderen Fasnet-Hits.
Vor dem Auflösen der Schätzfrage galt es noch, ein kleines Jubiläum zu feiern: Ulrike und Martin Müller hatten dieses Jahr zum 10. Mal die Familienfastnacht organisiert! Dafür wurde ihnen von den Kolpingvorsitzenden ein Blumenstrauß und eine Flasche Sekt überreicht.


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Schon traditionell bringt die Kolpingsfamilie am "Schmutzigen Donnerstag" fastnachtliche Stimmung in das Veronikaheim in Bühl. Zuerst gab’s ein kräftiges Narri und Narro in der Abteilung „Sonnenschein“, wo die Gruppe zusammen mit den Bewohnern schunkelte, Rucki-Zucki tanzte und mit dem Lied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ für gute Stimmung sorgte. Ab 15.00 Uhr präsentierte Ulrika Gehring in der „Frohen Runde“ die Künstler- und Sängergruppe der Kolpingsfamilie, die mit der Gitarre von Moni Schmidt und auch von Pastoralreferent Heribert Scherer und seiner Familie unterstützt wurde. Neben Schunkel- und Tanzrunden trat hier auch eine „französische Malerin“ mit ihren witzigen Bildern auf. Mit dem lustigen Lied vom Nudelholz wurden noch schnell ein paar „überflüssige Pfunde“ weggerollt und auf „Lustig ist das Zigeunerleben“ sangen und schunkelten alle mit. Nach einem kleinen Päuschen gab’s noch eine besondere Überraschung: Die Himbeer-Miesle aus Unzhurst zeigten ihren Gardetanz und ernteten viel Applaus!


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Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul hat am 29.01.2010 unter dem Motto „Narretei rund um den Kirchturm“ zur Pfarreifastnacht eingeladen. In dem von der Kolpingsfamilie und dem Männerkreis gezierten Haus Alban Stolz gaben Humoristen der verschiedenen Gruppierungen in Büttenreden, Sketchen und Moritaten zum Besten, was sich rund um den Kirchturm von St. Peter und Paul im vergangenen Jahr ereignet hat. Viele Informationen boten die beiden Kirchturmtauben Klaus Dürk und Bernd Ganter sowie das Moderatorinnenduo Susanne Jungbauer und Annette Mechler-Maier. Auch der Clown Ulino alias Ulrike Müller hatte sich in diesem Jahr wieder etwas Neues einfallen lassen. Die Kolpingsfamilie zeigte das Märchen „Schneewittchen“ im Zeitraffer, gespickt mit aktuellen Details und Kreativität und hatten mit ihrer Darbietung die Lacher auf ihrer Seite. Neben vielen anderen tollen Beiträgen bediente sich Pfarrer Geißler des Internets. Die dort verborgenen Tücken und Stolperfallen, Gewohnheiten, Angebote und Erwartungen der Nutzer bescherten ihm ein pralles Füllhorn an Themen, die er in einen äußerst amüsanten Vortrag einband. Vom Teufelsaustreiber Oettinger, der nunmehr im Politiker-Endlager Brüssel landen soll, über die Gewerbesteuer, die Bühl in rauen Mengen verschlinge und in Form von Verkehrskreiseln wieder ausscheide, bis hin zu biblisch angehauchten Witzen reichte das Repertoire, mit dem er seinen Auftritt recht pfeffrig würzte und dem Abend einen gelungen Abschluss bescherte. Eine kleine Band und verschiedene Tanzgruppen unter anderem die „Mini-Hexen“ sowie die „Allda“-Garde als Gäste haben für tolle Stimmung gesorgt.


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